Monat: Januar 2017

Rollin’, rollin’ – Lifehack am Kinderbettchen

Nachdem kürzlich der wahrscheinlich weltweit erste Bounce-Balken in unserer Wohnung installiert wurde, setzte ich vergangenen Samstag erneut die Heimwerkerkönig-Krone auf: Das Kinderbettchen brauchte mehr Power. Konkret heißt das, es brauchte dringend Räder an seinen Standfüßen, weil es in den beengten Verhältnissen des Kinderzimmers vor und zurückrollen können muss, damit man Mini bequem ablegen (oder überhaupt ablegen) kann und danach das Bettchen samt Baby in seine Ecke zurückschieben, damit sie nicht direkt unterm Fenster steht.

Was ist das für 1 Bett? Ein IKEA Kinderbett, Modell Kåineahnung, aus schönem, unlackierten Holz (ich würde raten, es ist Buche). Wir hatten es Freunden für nen Zehner oder so abgekauft. Die Räder haben den Wert also verdoppelt, meine Arbeitszeit hat ihn ins Unermessliche getrieben. Weiterlesen

Bounce Baby, bounce!

Am vergangenen Wochenende hat Heimwerker-Dad das erste DIY Projekt für seine Mini gestartet. Auslöser dafür war das großartige Weihnachtsgeschenk von Mini’s Onkel:

Jolly Jumper Sielchen

Der Jolly Jumper ist made in Canada – muss Schicksal sein.

Ein Fallschirmspring-Kit! Nein, das ist es natürlich nicht, aber fast genauso gut. Es handelt sich um ein Sielchen, das an einer Stahlfeder baumelt, die wiederum an einer Kette hängt, die an einer Zangenklammerdingsbumshalterung hängt, welche oben am Überstand des Türrahmens eingehängt wird. So kann das Baby in der Luft hängend fröhlich bouncen, während die Eltern Freizeit genießen, so lange bis Püppi des Bouncens überdrüssig ist. (Also nach ca. 15 Minuten.) Das Ganze steht und fällt jedoch mit dem Vorhandensein handelsüblicher Türrahmen. In unserem Fall fiel es also erstmal. Warum: weil unsere komischen Metalltürrahmen nur etwa 2 mm Überstand haben, also fast komplett in der Türöffnung versenkt sind. Die Sache brauchte also “mehr Power”, um meinen Lieblingsheimwerker zu zitieren.
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6 1/2 Monate Mini, Mum und Dad – der Halbjahresrückblick 2016

Ein Jahresrückblick – und dann auch noch ein ganz normaler, ohne Blödsinn und Augenzwinkern – ist so ein Klischee, dass er sich eigentlich selbst verbietet. Doch dass er erst Tage nach Anbruch des Folgejahres erscheint macht ihn wiederum zu etwas Besonderem. So trägt er eindeutig meine Handschrift. Es wird übrigens kein streng chronologischer Rückblick, sondern eher ein wirres Rückblenden und Verlinken. Beginnen werde ich mal in der Gegenwart.
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